{"id":83,"date":"2024-06-11T12:41:42","date_gmt":"2024-06-11T10:41:42","guid":{"rendered":"https:\/\/imagine-stim.eu\/?page_id=83"},"modified":"2024-12-02T14:30:55","modified_gmt":"2024-12-02T13:30:55","slug":"projektpartners","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/imagine-stim.eu\/index.php\/de\/projektpartners\/","title":{"rendered":"Projektpartner"},"content":{"rendered":"<p>\n\n\n<\/p>\n<p>IIMAGINE-STIM ist ein grenz\u00fcberschreitendes Kooperationsprojekt im Rahmen des Programms Offensive Wissenschaften der trinationalen Metropolregion Oberrhein.<\/p>\n<p>Deutsch-franz\u00f6sische Forschungsteams werden zusammenarbeiten, um ein besseres Verst\u00e4ndnis der seltenen und komplexen Hirnerkrankungen zu entwickeln, die sowohl geistige Behinderungen als auch epileptische Anf\u00e4lle verursachen.<\/p>\n<p>\n\n\n<\/p>\n<p>\n\n\n<\/p>\n<p>\n\n\n<\/p>\n<p>\n\n\n\n<\/p>\n<p>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<p><style>\/*! elementor - v3.21.0 - 26-05-2024 *\/<br \/>\n.elementor-widget-image{text-align:center}.elementor-widget-image a{display:inline-block}.elementor-widget-image a img[src$=\".svg\"]{width:48px}.elementor-widget-image img{vertical-align:middle;display:inline-block}<\/style><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n\n\n<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/icube.unistra.fr\/en\/\">ICube-Laboratorium<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Das ICube-Labor vereint Kompetenzen in den Bereichen Biomedizintechnik, medizinische Bildgebung (Technologien, die auf der Magnetresonanztomographie (MRT) basieren), Informatik und medizinische Forschung.<\/p>\n<p>Das IMIS-Team konzentriert sich in seiner Forschung auf die Entwicklung von bildgebenden Verfahren, insbesondere der MRT &#8211; zur nichtinvasiven Untersuchung der strukturellen und funktionellen Konnektivit\u00e4t des Gehirns.<br \/><br \/>Das Hauptziel besteht darin, neue relevante Signaturen auf der Grundlage der quantitativen multimodalen MRT, der Merkmale der Gehirnnetzwerke und der Verhaltensmerkmale oder klinischen Merkmale zu identifizieren, um Krankheitsmechanismen aufzudecken, neurologische St\u00f6rungen vorherzusagen und zu diagnostizieren, therapeutische Ziele zu definieren und ein Testfeld f\u00fcr therapeutische Ans\u00e4tze zu schaffen.<\/p>\n<p>Die IMIS-Projekte haben die Synergien zwischen der pr\u00e4klinischen Forschung &#8211; basierend auf der Verwendung von Tiermodellen f\u00fcr Hirnfunktionsst\u00f6rungen &#8211; und der klinischen Forschung am Menschen sowohl in methodischer Hinsicht als auch in Bezug auf die Anwendungen stark ausgebaut.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\n\n\n<\/p>\n<p>\n\n\n<\/p>\n<p>\n\n\n<\/p>\n<p>\n\n\n\n<\/p>\n<p>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.uniklinik-freiburg.de\/epilepsie\/fuer-wissenschaftler\/default-ac98bf945d.html\"><strong>Epilepsiezentrum Freiburg<\/strong><\/a><\/p>\n<p>Das Epilepsiezentrum Freiburg am Universit\u00e4tsklinikum Freiburg bietet als Zentrum der Maximalversorgung s\u00e4mtliche etablierten Untersuchungs- und Behandlungsverfahren f\u00fcr Epilepsiepatienten jeden Alters an. Als anerkanntes Referenzzentrum in Baden-W\u00fcrttemberg und als Europ\u00e4isches Referenzzentrum des EpiCare-Netzwerkes steht das Zentrum im Austausch mit f\u00fchrenden internationalen Zentren bei der Diagnostik und Behandlung komplexer und seltener Epilepsien.<\/p>\n<p>Es bietet f\u00fcr Epilepsien eine umfassende multimodale Diagnostik zu differentialdiagnostischen Zwecken sowie spezifische Diagnostikprogramme zur Planung spezieller Therapien. Dies erm\u00f6glich die genaue Identifizierung des Anfallsursprungs. Therapeutisch werden neben medikament\u00f6sen Behandlungsverfahren spezifische Therapieverfahren einschlie\u00dflich Neurostimulation und operativen Verfahren angeboten.<\/p>\n<p>Im Rahmen des EU-gef\u00f6rderten EPILEPSIAE-Projektes hat das Epilepsiezentrum die bisher weltweit umfangreichste EEG-Datenbank mit Langzeitaufzeichnungen von Epilepsiepatienten erstellt. Das Zentrum war erfolgreich an den Basisentwicklungen des Neurostimulationssystems bei Precisis beteiligt. Beispiele der zahlreichen Kooperationen im Bereich der Neurotechnologie sind die Zusammenarbeit in Projekten mit Precisis und Teilprojekte im Exzellenzcluster BrainLinks-BrainTools zur Entwicklung von Modulen f\u00fcr intelligente Hirnimplantate. Das Epilepsiezentrum \u00a0war im Bereich des mobilen Anfalls-Monitorings in drei internationalen Forschungskooperationen (RADAR-CNS, SeizeIT2, My Seizure Gauge) zur Anfalls\u00fcberwachung mit multimodalen Biosignalerfassungssystemen (Akzelerometrie, Photoplethysmographie, Hautleitf\u00e4higkeit etc.) involviert.<\/p>\n<p><strong><a href=\"\/\/www.uniklinik-freiburg.de\/mr-en\/research-groups\/abi\/imagine-stim.html\">Abteilung Medizin Physikhttps<\/a><br \/><\/strong> <br \/>In der Gruppe Advanced Functional Brain Imaging der Abteilung Medizin Physik konzentrieren wir uns auf die Entwicklung innovativer Aufnahme- und Nachbearbeitungsmethoden zur Verbesserung der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRT) und der Magnetresonanzspektroskopie (MRS).<\/p>\n<p>Unsere Forschung im Bereich fMRT umfasst mehrere Schl\u00fcsselbereiche. Insbesondere haben wir eine Sequenz f\u00fcr die ultraschnelle fMRI, die so genannte MR-Enzephalographie (MREG) entwickelt, die eine 3D-Ganzhirnbildgebung mit einer bemerkenswerten zeitlichen Aufl\u00f6sung von 100 ms erm\u00f6glicht. Au\u00dferdem erforschen wir die Vorteile der Multi-Echo fMRT-Bildgebung. Durch die Optimierung der Aufnahme- und Analyseverfahren wollen wir funktionelle BOLD-Effekte besser von st\u00f6renden Artefakten unterscheiden und so die Zuverl\u00e4ssigkeit der fMRT-Ergebnisse verbessern.<\/p>\n<p>Wir entwickeln auch spezielle L\u00f6sungen f\u00fcr klinische Anwendungen, z.B. f\u00fcr die Untersuchung von Epilepsiepatienten und anderen neurobiologischen Anwendungen. Einer unserer Ans\u00e4tze besteht darin, fMRT mit gleichzeitigen EEG-Aufzeichnungen zu kombinieren, um die diagnostische Genauigkeit und die Erkenntnisse zu verbessern.<\/p>\n<p>Im Projekt IMAGINE-STIM entwickeln wir Methoden, die auf struktureller und funktioneller MRT basieren, um zu visualisieren welche Hirnregionen durch die Stimulation mit dem Precisis EASEE System beeinflusst werden. Diese Initiative zielt darauf ab, unser Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Wirkungsmechanismen dieser speziellen Form der Stimulation zu vertiefen.<\/p>\n<p>Die Partner des IMAGINE-STIM-Projekts sind\u00a0:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.igbmc.fr\/en\/\">Das <strong>IGBMC<\/strong><\/a> (Institut f\u00fcr Genetik, Molekular- und Zellbiologie) widmet sich dem Verst\u00e4ndnis der grundlegenden Mechanismen der Genexpression sowie derjenigen, die die Organisation und das Schicksal von Zellen in einem normalen oder pathologischen Kontext steuern.<\/li>\n<li>Das <a href=\"https:\/\/diakonie-kork.de\/\"><strong>Epilepsiezentrum Kehl-Kork<\/strong> <\/a>ist ein renommiertes grenz\u00fcberschreitendes Zentrum und langj\u00e4hriger Teilnehmer an SEEK (Stra\u00dfburg Epilepsie Eurodistrikt Kork): Grenz\u00fcberschreitende Plattform f\u00fcr klinische Epileptologie.<\/li>\n<li>Das <a href=\"https:\/\/strasand.fr\/strasnd\/presentation\/\"><strong>STRAS&amp;ND -Zentrum<\/strong> <\/a>vereint etwa 30 Forschungsteams und klinische Abteilungen sowie \u00fcber 60 Kliniker und Forscher mit einem breiten Spektrum an Fachwissen und Disziplinen rund um Autismus-Spektrum-St\u00f6rungen (ASS) und andere neurologische Entwicklungsst\u00f6rungen (NED) (geistige Behinderungen, Aufmerksamkeitsdefizit-\/Hyperaktivit\u00e4tsst\u00f6rung, Sprach- und Lernst\u00f6rungen, neurodevelopmentale Epilepsien usw).<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/easee.precisis.de\/de\/\"><strong>PRECISIS<\/strong> <\/a>Neurostimulationsger\u00e4te, die das Leben von Menschen mit funktionellen Hirnst\u00f6rungen verbessern sollen. Das Unternehmen bietet individualisierte Hirnstimulationstechniken durch ein unter der Kopfhaut implantiertes Ger\u00e4t, das verschiedene Arten der Stimulation erm\u00f6glicht<\/li>\n<\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>IIMAGINE-STIM ist ein grenz\u00fcberschreitendes Kooperationsprojekt im Rahmen des Programms Offensive Wissenschaften der trinationalen Metropolregion Oberrhein. 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